Social Media

Soziale Medien bietetn den genuienen Vorteil, dass Menschen der Zielgruppe sie initiativ aufrufen und täglich aktiv nutzen. Diese Chance, die geplante Veranstaltung hier zu platzieren hat die bislang vielversprechendsten Reichweiten erzeugt.

Man muss sich jedoch der Alterskohorte und Zielgruppe des jeweiligen Mediums gewahr bleiben, wenn Inhalt und Form der Ankündigung zur Wahl stehen.

Wir haben einige Wochen im Voraus in Abspache mit den Veranstaltungspartnern ein Facebook-Event erstellt und in der akuten Phase ca. einen Monat lang vor dem Datum alle paar Tage einen Tweet erstellt und in der Veranstaltungswoche auch auf instagram Programminhalte geteilt. Für alle Medien nutzen wir Meemes, die auf humorvolle Weise einen Ausblick auf das Erlernbare der Workshops boten:

Um den Zeitrahmen selbst erfahrener Social-Media-Manager nicht zu sprengen, sollte ein grober Redaktionsplan erstellt werden, welche Inhalte von welchem Akteur gestreut werden sollen. Auf das jeweilige Medium bezogen folgt dann ein konkreter Plan, der beliebte Nutzungszeiten und Tage (z.B. Feiertage, Montage, Abende) in der Formulierung berücksichtigt. So können – im kleinen Team macht das mehr Spaß – Text verfasst und unterhaltsame Bilder vorbereitet und geplant werden. Hierbei ist entsscheidend, dass der Medienkonsum selten bewusst, meist impulsiv erfolgt und die Beiträge eher die emotionale Stimmung als rationale Argumente in den Fokus nehmen sollten.

Als Zeitrahmen dürften für etwa 5 bis 10 Fotos inklusive Aufbau, Aufnahme, Auswahl und Bearbeitung mind. 5 Stunden kalkuliert werden, für Wahl, Satz und Text noch etwa 3 weitere. Hinzu kommen dann bei konzentriertem Publitziieren etwa 10 bis 15 Minuten pro Posting und Medium.

Um mit Dynamik und Bandbreite des Stils möglichst viele Menschen zu erreichen sollte dafür entweder ein erfahrenen oder gemischtes kleines Team aufgestellt werden. Die Distribution kann dann entweder durch eine Person oder aufgteilt koordiniert erfolgen.

Wichtig bleibt, dass ein soziales Medium den Dialog geradezu provoziert. D.h. jemand muss sich kontinierlich verantwortlich fühlen. Interaktionen zu belohnen und auf Fragen zeitnah zu reagieren

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