Flyer - der Klassiker?

Wir haben in den letzten 2 Jahren Flyer als Werbung für den Skillz Bazaar genutzt. Besonders im Jahr 2017 haben wir darauf gebaut, da wir die Möglichkeit hatten, diese dem Programmheft für die Stadtteilfestwoche beizulegen. Die Flyer wurden ebenfalls in Geschäften der Nachbarschaft und bei verschiedenen passenden Einrichtungen (offene Werkstätten etc.) verteilt. Bevor man sich auf den Weg macht, macht es Sinn kurz nachzufragen, ob Flyer ausgelegt werden dürfen.

Leider ist es immer schwer zu messen, welche Auswirkungen eine spezielle Maßnahme hat, also warum welcher Besucher gekommen ist. Unser Gefühl (auch aufgrund von Befragungen) ist jedoch, dass Flyer kaum eine Wirkung haben, so dass wir in Zukunft verstärkt auf soziale Medien und Onlinepräsenz setzen - und so auch weniger Papiermüll produzieren.

Ausgenommen hiervon ist ein leicht geänderter Aufruf zur Teilnahme als Aushang für Menschen in allen Lebenslagen in Alten- und Servicezentren im Stadtteil. Der Inklusionsgedanke soll auch nicht digital vernetzte MitbürgerInnen ansprechen. Der Aushang kann hier angesehen werden.

Falls gedrucktes Werbematerial eingesetzt werden soll, empfiehlt sich der allgemeine Tipp, dass eher die Stimmung der Veranstaltung kombiniert mit einfachem Beispiel eines Workshops und den wirklich nur essenziellen Informationen auf den ersten Eindruck entscheidet. Alles Weitere finden die hoffentlich begeisterten Empfänger dann online.

Um die Zielgruppe zu vergrößern, haben wir außerdem eine Partnerschaft mit dem musikalischen Rahmenprogramm geschlossen, die für das Konzertprogramm am Abend auf der Rückseite den geteilten werben

Für den Designprozess (Text, Bild, Abstimmung, Druck) benötigten wir 2017 zwischen 12 und 16 Stunden und bezahlten für 8000 Flyer knapp 230 € bei der Umweltdruckerei.

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